Forschung
Die Eigentumsökonomik wurde 1984 von dem Bremer Professor
Gunnar Heinsohn begründet und in der Folge zusammen
mit Prof. Otto Steiger weiterentwickelt. Da es sich hierbei
um eine alternative Wirtschaftstheorie handelt, die den
herrschenden Theorien in den wesentlichen Punkten diametral
gegenübersteht, sind gerade im Bezug auf die praktische
Anwendung zahlreiche Forschungsgebiete entstanden. Das zfe
fokussiert derzeit die folgenden Forschungsprojekte:
- Der Grundstein unserer Arbeit, liegt in der theoretischen Weiterentwicklung und soliden Überprüfung ökonomischer Zusammenhänge. Um dies leisten zu können, müssen aussagekräftige Daten erhoben und ausgewertet werden, die aufgrund der falschen Fokussierung der bestehenden Wirtschaftstheorien großteils noch gar nicht vorhanden sind. Die Wirtschaftsforschung untersucht fast ausschließlich quantitative Daten und vernachlässigt die weitaus aussagekräftigeren qualitativen Daten. Das Zentrum für Eigentumsökonomik hat sich an dieser Stelle zum Ziel gesetzt, die Sammlung und Aufbereitung dieser fehlenden Informationen in großem Umfang zu bewerkstelligen.
- Ein weiteres Forschungsziel ist die Weiterentwicklung von Frühwarnsystemen für Finanz- und Währungskrisen. Die exklusive Datenerhebung des Zentrums wird verwendet, um für unsere Kunden Prognoseinstrumente zu erstellen, die in der Lage sind statistisch valide Entscheidungsgrundlagen zu liefern und somit die Unsicherheit hinter zahlreichen ökonomischen Entscheidungen zu reduzieren. Die gesamte Wirtschaftswissenschaft kann hier nichts Praxistaugliches vorweisen.
- Ein Hauptanliegen unserer Forschungsarbeit besteht in der Entwicklung theoretisch fundierter und vermittelbarer Entwicklungskonzepte für Schwellen- und Entwicklungsländer. Die Mängel in den herrschenden Wirtschaftstheorien haben es bisher unmöglich gemacht, auf diesem ökonomischen und politischen Problemfeld nennenswerte Fortschritte zu erzielen.
Sofern Sie Interesse an den Forschungsergebnissen haben, oder das zfe bei der Realisierung der Forschungsprojekte unterstützen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. |